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Die 10 Gebote

Hope Hope
Insider
erstellt am: 16. 12. 09, 16:18 Uhr

Hallo Leute

Ich hoffe dieses Thema existiert noch nicht. :rotwerd:

Ok ich wag es mal...
Was haltet Ihr von den 10 Geboten? Lebt Ihr genau danach, oder nur einen Teil davon?.

LG, GBY
Hope

Schääfchen Schääfchen
Insider
erstellt am: 16. 12. 09, 18:23 Uhr

Ganz einhalten wird es wohl niemand können. Aber wenn für mich das Ziel ist Jesus immer ähnlicher zu werden (und das ist mein ziel=)) dann sollte ich diese 10 Gebote wohl auch befolgen. Wie gesagt, wer kann das schon?! Aber es ist ein Ziel, dass wir vor Augen haben sollten und anstreben sollten! Und eigentlich müsste man ja nur das Gebot halten "Liebe deine nächsten wie dich selbst", und das andere käme automatisch (sofern du dich magst ;-)) und natürlich Gott die Ehre geben, niemand und nichts anderes neben Ihm haben :)

liebe Grüsse

Janine

Silvi07 Silvi07
Insider
erstellt am: 16. 12. 09, 18:38 Uhr

Ich glaube es gab nie jemanden (ausser Jesus) und es wird auch nie jemanden geben, der diese Gebote auch wirklich immer einhalten kann. Wir sind halt doch alle nur Menschen die Fehler machen, was aber nicht heissen soll, dass man nicht nach den Geboten leben sollte.
Ich gebe Schääfchen auch recht, dass man eigentlich nur das eine Gebot halten müsste und der Rest käme automatisch, aber ich glaube gerade dieses Gebote halten die wenigsten. Sind wir alle doch mal ehrlich? Wer kann offen und aufrichtig behaupten dass er JEDEN liebt? Auch die die einem weh getan haben, die die man eigentlich hassen sollte? Man sollte ja auch seine Feinde lieben, aber wer kann das WIRKLICH? Ich weiss gar nicht ob es überhaupt irgendjemanden gibt der ALLE seine Feinde liebt. Mag sein, aber viele Menschen die so sind gibt es garantiert nicht. Trotzdem sollten wir versuchen - nein, versuchen ist eigentlich das falsche Wort... denn ich denke aus eigener Kraft können wir es sowieso nicht schaffen. Wenn, dann schaffen wir es sowieso nur mit Gottes Hilfe und Vergebung. Ohne jemandem zu vergeben, kann man ihn auch nicht lieben. Wenn alle Menschen dieses Gebot befolgen würden, gäbe es weder Krieg noch Hungersnöte auf der Welt - soviel ist sicher.
Ich denke der Mensch denkt zu oft nur an sich selbst... EGO - ICH

Liebe Grüsse
Silvi

Raphi Raphi
Insider
erstellt am: 20. 12. 09, 21:25 Uhr

Ich glaube, dass die 10 Gebote auf alle Fälle noch aktuell sind und wir uns deshalb auch danach richten sollen. Viele davon sind nicht schwer einzuhalten - andere schwieriger. Schlussendlich bricht aber natürlich jeder immer wieder ein Gebot, hab mal gehört, dass der Durchschnitsmensch nicht nur einmal am Tag leugnet ;) aber da ist natürlich die Frage was man alles miteinbezieht.

Wenn ich ein Gebot breche so weiss ich einfach, Jesus vergibt mir wieder. Ich muss es blos selber zugestehen!

borny borny
Insider
erstellt am: 21. 12. 09, 13:34 Uhr

In der Frage, ob die 10 Gebote noch aktuell sind oder anders gefragt, inwiefern sie für einen Christen gelten, sollte man einige Dinge beachten.

Die 10 Gebote gehören zu dem Bund, den Gott mit dem Volk Israel schloss. Dieser sinaitische Bund ist jedoch nicht der einzige Bund der geschlossen wurde. Bereits mit Adam und Eva wurde eine Art Bund geschlossen, der auf einem einzelnen Gesetz beruhte und einen klaren Auftrag an den Menschen beinhaltete (Fruchtbar zu sein, die Erde zu bevölkern und die Erde zu verwalten, die Namensgebung der Tiere). Mit Noah wurde ein Bund geschlossen. Mit Abraham wurde ein ganz spezieller Bund geschlossen, den Gott alleine bekräftigte und auf den er sich immer wieder beruft, wenn er Gnade walten liess so bspw. im Kapitel in dem Gott (JHWH) sich über Segen und Fluch äusserte (3. Mose 26), dort sagt er klar an welchen Bund er sich erinnern wird.

Die 10 Gebote umfassen 3 Gebote welche die Beziehung zwischen Mensch und Gott betreffen. Das vierte Gebot stellt die Verbindung zwischen der himmlischen Welt und der sichtbaren Welt dar, wie Gott die Himmel und die Erde in 6 Tagen schuf und am siebten Tag ruhte, soll das auch der Mensch tun. Die restlichen 6 Gebote sind moralische, zwischenmenschliche Gebote.

Die 10 Gebote sind sehr zentrale Gebote im Alten Testament und doch sind sie als Teil von vielen Geboten zu betrachten, die ebenfals von Gott dem Herrn an das Volk Israel gerichtet sind. Die Frage kann nun sein, warum wir uns auf die 10 Gebote stützen, anderes aber bei uns nicht zur Anwendung kommt. Die Antwort ist eigentlich leicht nachvollziehbar. Wir leben nicht mehr in dem Alten Bund, sondern in einem neuen Bund, dessen Inhalt Gottes Gnade ist, welche sich in Jesus Christus - seinem Tod und seiner Auferstehung - erweist und mit der Gott Frieden schloss mit dem Menschen. Dieser neue Bund knüpft nun nicht am Gesetz an, welches das Volk Israel am Sinai erhalten hat, sondern viel stärker am Bund Abrahams, an den die Zusage erging, dass durch ihn - oder anders gesagt durch einen Nachkommen - alle Völker gesegnet werden.

Der Bund den Gott mit Abraham schloss beruhte auf der Verheissung, der Bund am Sinai beruhte auf Basis des Gesetzes. Jetzt ist es aber so, dass der Bund mit Abraham durch das Gesetz nicht aufgehoben wird. So schreibt Paulus an die Galater:

Bibel
Was ich sagen will, ist folgendes: Gott hat ´mit Abraham` einen rechtskräftigen Bund geschlossen. Wenn dann 430 Jahre später das Gesetz erlassen wird, kann dieses Gesetz den Bund nicht ausser Kraft setzen und damit Gottes Zusage aufheben. (Galater 3,17)


Jesus greift zwar das Gesetz (die 10 Gebote, und die Auslegung zum Gesetz) in seiner Lehre zu den Jüngern und zum Volk auf, doch er zeigt klar und deutlich, dass er über diesem Gesetz steht, indem er es nochmals verschärft. So sagt er mehrmals: "ihr wisst dass zu euren Vorfahren gesagt wurde..." und dann fügt er an: "Ich aber sage euch...".

Eines der 10 Gebote greift Jesus aber nicht direkt auf in seiner Lehre und das wäre das Sabbatgebot. Meine Meinung ist nicht dass wir es nicht mehr nötig haben zu ruhen, aber er ist einfach nicht Teil seiner Lehre. Ich bin der Ansicht, dass die Verbindung von der himmlischen Welt zur sichtbaren Welt nicht mehr das halten der Sabbatvorschriften betrifft, sondern wir diese Verbindung durch Jesus Christus haben.

Wichtig finde ich auch noch zu betonen, dass dieser neue Bund, den Jesus schloss um so viel besser ist als der alte Bund oder alle alten Bundesschlüsse. Unter anderem betont es Jesus selbst als er von Johannes sprach:

Bibel
Ich sage euch: Unter allen Menschen, die je geboren wurden, gibt es keinen Grösseren als Johannes; und doch ist selbst der Geringste im Reich Gottes grösser als er. (Lukas 7,28)


Jesus will damit sagen, dass Johannes der grösste Prophet ist unter den Menschen. Johannes gehört quasi noch zum Alten Bund. Viele haben den Messias angekündigt (Mose, Jesaja, Micha, etc.), doch für sie alle lag das Kommen des Messias noch in weiter ferne. Johannes war es der unmittelbar vor dem Messias herging, ein zweiter Elia, einer der ihm den Weg bereitete. Er konnte auf den Messias zeigen und sagen: "Der ist es der nach mir kommt, auf ihn sollt ihr hören." In dieser Hinsicht ist Johannes der Grösste unter den Menschen. Und dann spricht Jesus vom neuen Bund - vom Reich Gottes und sagt, dass selbst der Geringste in diesem Reich grösser ist als Johannes. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir moralisch besser wären als er. Auch sagt er nicht, dass Johannes kein Teil sein wird dieses neuen Bundes, dass er von ihm ausgeschlossen wäre. Doch Johannes starb, ehe Jesus diesen neuen Bund besiegelte und ein Opfer brachte, das alle Opfer die im alten Bund dargebracht wurden in den Schatten stellen. Er brachte ein einmaliges Opfer für die Menschheit.

Fazit: Ich bin der Meinung wir sollten Jesus folgen und seine Lehre ernst nehmen. Was Jesus aber immer wieder betonte ist, dass er einen neuen Bund schliessen werde. Dieser neue Bund ist es der im Leben eines Christen zentral sein sollte. Es ist nicht primär das Halten von Gesetzesvorschriften, sondern das Geschenk Gottes an uns, das uns mit Freude und Dank erfüllt. Zur Vergebung ist das Gesetz nicht fähig, es denkt höchstens unsere Schuld auf und lässt uns hoffentlich sehnen nach Gottes Gnade. Diese ist es welche einen Menschen rettet und die Gnade Gottes ist einzig und allein in Jesus Christus begründet, in ihm wird die Liebe Gottes für diese Welt offenbar.

Lieber Gruss
borny

watau watau
Abgemeldet
erstellt am: 21. 12. 09, 21:12 Uhr

Gern hätte ich dazu einen Beitrag eingetragen, aber dieser ist wohl zu lang. Es klappt nur mit einem Teil. Ich verzichte darauf.

Liebe Grüsse

Waldemar

watau watau
Abgemeldet
erstellt am: 22. 12. 09, 17:25 Uhr

Ich versuche einen anderen Beitrag:

Ist das Gesetz des Christen Lebensregel?

Diese Frage findet ihre schriftgemässe Beantwortung, wenn die Stellung des wahren Christen zum Gesetz, die aus vielen Stellen des Wortes Gottes hervorgeht, erfasst wird.

Das Gesetz ist die Mindestforderung Gottes an den Menschen. Wegen seiner Kraftlosigkeit aber vermag er sie nicht zu erfüllen. Der wiedergeborene Christ ist durch die Gnade Gottes auf Grund des Werkes Christi in eine neue Stellung zu Gott gebracht. Stand er einst von Natur als Mensch im Fleische, unter der Botmässigkeit des Gesetzes, so darf er nun durch das Wort wissen, dass der alte Mensch vor Gott im Tode Christi sein Ende gefunden hat und er eines anderen geworden ist, "des aus den Toten Auferstandenen". Er ist nicht mehr im Fleische, sondern im Geiste. Der Geist Gottes wohnt in ihm und leitet ihn. In Römer 8 wird gesagt, dass "das Recht (die gerechte Forderung) des Gesetzes" erfüllt wird in denen, die nicht nach dem Fleische, sondern nach dem Geiste wandeln.

Das Gesetz ist nicht die Lebensregel der Christen. Er erfüllt es, indem er im Geist und in der Liebe wandelt. Das Muster und Vorbild für das Leben des Christen ist unstreitig Christus selbst. Paulus sagt: "Auf dass auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde" (2. Kor 4,11). Möge es mehr bei uns der Fall sein! Petrus erinnert: "Christus hat für euch gelitten, ein Beispiel hinterlassend, auf dass ihr seinen Fussstapfen nachfolgt", und Johannes mahnt: "Wer da sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat." Zu sagen, das Gesetz sei die ganze Regel von Christi Wandel gewesen, heisst die Gnade leugnen, dass Er als Gott auf Erden gegenwärtig war.

Es könnte gefragt werden: Wie können wir Seinem Beispiel in der Güte nachfolgen? Aber gerade das ist es, was wir zu tun berufen sind. Die Bergpredigt ist nicht eine Vergeistigung des Gesetzes. Es wird darin von Mord und Ehebruch gesprochen, doch von welchen anderen Geboten ist in ihr die Rede? Und selbst diese Verbrechen werden nicht als ein Teil der zehn Gebote behandelt. Dann hätte der Herr Seinen Willen nicht in Gegensatz zu ihnen stellen und sagen können: "Ich aber sage euch." Gottes Handlungsweise in Gnade aber ist uns schon in der Bergpredigt ausdrücklich zum Muster gegeben: "Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" (Mt 5,48). Er lässt regnen auf Gerecht und Ungerechte; Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen; Er liebt die, die Ihn nicht lieben. Der Herr stellt seinen Zuhörern vor, was erforderlich ist, wenn sie ins Reich eingehen wollen. Auf die zehn Gebote wird nicht verwiesen. Aber weit entfernt davon, das, was zu den Alten gesagt worden ist, als Lebensregel zu nehmen, gibt Er in der Bergpredigt Seine eigene Ansicht wider über sittliche Grundsätze im Gegensatz zu allem, was zu den Alten gesagt war.Des Vaters Handlungsweise in Gnade wird ausdrücklich als unsere Regel vorgestellt, und das ist gewiss nicht das Gesetz.

In Epheser 5 lesen wir: "Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder, und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch." Wir sollen einander vergeben, gleichwie auch Gott in Christus uns vergeben hat (Eph 4,32). Dies ist nicht Gesetz, vielmehr wird uns ein Grundsatz vorgestellt, der zeigt, dass die Lebensregeln des Christen im Beweggrund und Massstab des Herzens über das Gesetz hinausgeht. "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst", sagt das Gesetz; wir aber sollen uns ganz für andere hingeben, Gott zum Opfer, wie Christus es tat, unser Leben für die Brüder lassen. Die Liebe zu sich selbst ist nicht das Mass der Liebe zu den anderen, wir sollen uns selbst für andere aufopfern.

Weiter heisst es in Kolosser 3,12-13: "Ziehet nun an, als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat wieder dem anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, also auch ihr." Ebenso in Philipper 2: "Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war", und dann wird gezeigt, wie Er, da Er in Gestalt Gottes war, sich selbst zu nichts machte, wie Er sich erniedrigte und gehorsam ward bis zum Tode. Die Arte oder Regel des Lebens des Christen ist Christus selbst, und zwar in vergebender Niedriggesinntheit und Gnade.

Es ist verwerflich zu leugnen, dass Christus unsere Lebensregel sei, das Muster so weit zu erniedrigen, dass man es im Halten des Gesetzes findet. Die Worte: "vergebet", "darum seid vollkommen, gleichwie euer Vater in den Himmeln vollkommen ist", stempeln die Behauptung, das Gesetz sei des Christen Lebensregel, zu einer verwerflichen Verleugnung des praktischen Christentums. Christus, wie Er in Gnade wandelt, ist unser Muster und Vorbild. Der Grundsatz des Gesetzes ist anders. Es
verlangt Liebe von uns, und zwar eigentlich vom Fleisch; denn es herrscht über den Menschen, solange er lebt.

Der Hauptgrundsatz des christlichen Lebens ist der neue Mensch und der in uns wohnende Heilige Geist. Die Lehre von der Befreiung von der Sünde, von der Macht der Sünde, gründet sich nicht auf ein Gesetz, das etwas fordert, das im Gegensatz zu der Sünde steht, sondern auf die Wahrheit, dass wir mit Christus gestorben sind und den alten Menschen ausgezogen haben. In Römer 6 wird diese Frage erörtert, und es heisst: "Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben? ... indem wir dieses wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf dass der Leib der Sünde abgetan sei." Das ganze Kapitel ist eine Abhandlung über diesen Gegenstand. Und die Ursache, aus welcher die Sünde nicht Macht über den Christen haben wird, ist, dass er nicht unter Gesetz ist; es wird gezeigt, dass der Gehorsam gegen Gott in einer neuen Natur den Platz des Gesetzes einnimmt. Wir sind "dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten" (Rö 7,4). An die Galater schreibt der Apostel: "Ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, auf dass ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir."

Das Gesetz ist ein Dienst des Todes und der Verdammnis (2. Kor 3,7.9). Nach 1. Korinther 15 ist das Gesetz die Kraft der Sünde (Vers 56), und nach Römer 7 wirken die Leidenschaften der Sünde durch das Gesetz (Vers 5). Es ist nebeneingekommen, damit die Übertretung überströmend würde. Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt, bis der Same käme, dem die Verheissung gemacht war (Gal 3,19). Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Die sorgfältige Belehrung des Apostels will zeigen, dass wir nicht unter Gesetz sind und dass der Weg der Heiligkeit nicht das Gesetz ist, sondern darin besteht, dass wir der Sünde gestorben, dass wir mit Christus gestorben sind und dass Er in uns lebt.

Nach Römer 7 können wir nicht zwei Männer gleichzeitig haben, das Gesetz und den auferstandenen Christus. Wie wäre es auch möglich, nicht unter Gesetz zu sein und es dennoch als Lebensregel zu haben?

Quelle: "Ermunterung und Ermahnung" 1973

Liebe Grüsse

Waldemar

marius2001p marius2001p
Insider
erstellt am: 23. 12. 09, 07:00 Uhr

Hope
Hallo Leute

Ich hoffe dieses Thema existiert noch nicht. :rotwerd:

Ok ich wag es mal...
Was haltet Ihr von den 10 Geboten? Lebt Ihr genau danach, oder nur einen Teil davon?.

LG, GBY
Hope


Ich kann die 10 Geboten nicht immer halten ich falle wie ein Nare in der versuchung und dann Patze ich es leider, aber ich versuche jedem tag ein schritt mehr Gott einen Läheln auf dem gesicht zu bringen, das ist jedem tag mein Ziel.
Gott segne euch alle:)

Hope Hope
Insider
erstellt am: 23. 12. 09, 07:37 Uhr

@marius2001p

Ich finde das echt toll, dass du jeden Tag versuchst die 10 Gebote einzuhalten. :daumenhoch:


LG

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