Wie du mir, so ich dir.
Wie viel Not trifft man doch in manchen Familien an: Lieblosigkeiten und Ungerechtigkeiten, Selbstsucht und Eigennutz, Argwohn und Unterstellungen, Neid und Streit, Vorwürfe und Anschuldigungen, eheliche Untreue und Ausbeutung.
Sein Mund ist voll Fluchens und Truges und Bedrückung;
unter seiner Zunge ist Mühsal und Unheil"
Psalm 10,7.
Ein Unrecht wird für ein anderes hinzugefügt. Man lebt nach dem Motto: Wie du mir, so ich dir. Und so dreht sich die schreckliche Spirale unaufhaltsam weiter.
Darunter leiden dann nicht nur Mann und Frau, sondern vor allem die Kinder. Dabei müssen die ganzen schlimmen Zustände gar nicht sein. Es könnten an ihrer Stelle Frieden und Liebe herrschen. Man könnte eine zufriedene und fröhliche Familie sein.
Wenn nur der elende Egoismus nicht wäre! Aber keiner und keine will nachgeben oder auf Forderungen oder Schuldzuweisungen verzichten. In einem vergifteten Klima ist das auch äusserst schwierig.
Und doch kann einer helfen, sogar in den verfahrendsten Situationen. Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er ist einmal hier auf der Erde gewesen, um durch seinen Tod die Sünden von allen zu sühnen, die sie Ihm aufrichtig bekennen - schonungslos und ehrlich. Für solche, die lieber heute als morgen neu anfangen möchten, ist Christus gekommen. Wagen Sie den Schritt, selbst wenn Sie befürchten müssen, von Ihrem Umfeld Unverständnis ernten zu müssen.
Was Ihnen entscheidend weiterhelfen wird, ist das Lesen der Bibel. Sie werden darin einerseits Ihre Erbärmlichkeit erkennen, anderseits aber auch die Vollkommenheit der Person Jesu und seines Erlösungswerks.
Quelle: Der Kalender "Näher zu Dir!"
Verlag: Beröa-Verlag, Zellerstrasse 61, CH-8038 Zürich
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