Glühlampe und Strom
Wir sollen keine Batterie sein, die ständig komplett entleert und immer wieder neu aufgeladen werden müssen. Stattdessen dürfen wir im permanenten "Stromkreis" mit Gott verbunden sein.
Warum eigentlich?
Was passiert, wenn eine Glü̈hlampe Strom bekommt? Sie leuchtet. Und genauso sollen wir auch leuchten und Licht in der Finsternis sein.
Matthäus 5, 15: Auch zündet niemand eine Lampe an, um sie dann unter einen Topf zu stellen. Im Gegenteil, man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt (vgl. Markus 4, 21; Lukas 11, 33).
Wenn wir Strom wollen, ist für Gott nicht entscheidend, dass wir Strom wollen, sondern weshalb wir Strom wollen. Wenn wir nur das schöne Gefühl des Stroms (Heiliger Geist) lieben, aber damit anderen Menschen nicht dienen wollen (und somit nur für uns selbst scheinen), kann es gut sein, dass Gott uns den Strom abstellt, bzw. wir uns selbst blockieren, da eine Lampe nun mal den Sinn und Zweck hat, zu scheinen – für andere Menschen!
Ermutigend dazu auch folgender Bibelvers:
Johannes 8, 12: Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Foto: Karl Schönswetter / flickr.com
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